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Lichtmikroskopie

Der M.A.S... untersucht Ihre Probe im in Verbindung mit digitaler Bildanalyse.



Auflichtmikroskopie

Das Präparat wird von oben oder von der Seite beleuchtet. Dabei werden die Oberfläche oder oberflächennahe Bereiche der Probe abgebildet.

Typische Beleuchtungsmodi in der Auflichtmikroskopie sind:
  • Hellfeld
  • Dunkelfeld
  • Polarisation
  • Differentieller Interferenzkontrast
  • Fluoreszenz
  • Phasenkontrast

Querschnitt durch ein Dichtungsprofil


Durchlichtmikroskopie

Das Präparat wird bei dieser Methode von dem Licht durchleuchtet. Die Probe muss vom Licht durchleuchtet werden können, d.h. sie ist transparent oder entsprechend dünn präpariert.

Typische Beleuchtungsmodi in der Durchlichtmikroskopie sind:
  • Hellfeld
  • Dunkelfeld
  • Polarisationskontrast

Ionentauscher Mikro Kugeln


Polarisationslichtmikroskopie

Es wird polarisiertes Licht zur Abbildung einer Probe (z. B. bei Mineralien, Kristallen) verwendet.

Dazu werden in den Strahlengang des Mikroskops zwei Polarisationsfilter, wovon einer drehbar ist, eingebracht.

Schichtaufbau einer Verpackungsfolie


Fluoreszenzlicht

Das Präparat hat entweder Autofluoreszenz oder es wird entsprechend mit fluoreszierenden Stoffen (Fluorochrome) für die Untersuchung versehen. Durch Licht mit einer bestimmten Wellenlänge wird die Probe zum Leuchten angeregt.

Mit Hilfe von optischen Filtern wird die für die Anregung des Fluoreszenzfarbstoffes notwendige Wellenlänge erzeugt und dieses Licht auf das Präparat geleitet. Dadurch werden die fluoreszierenden Bereiche sichtbar.

Zelle mit verschiedenen Anregungsfluoreszenzen


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